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  • Kokosfett - Fettsäuren

    Ein Plädoyer für die Kokosnuss

    Der folgende Vortrag wurde von Dr. Enig ursprünglich vor der APCC, der Gemeinschaft kokosnussproduzierender Länder, in Mikronesien gehalten.
    Dr. Mary G. Enig hat an der University of Maryland einen Magister- und Doktortitel in Ernährungswissenschaften erworben. Sie ist Ernährungsberaterin und Biochemikerin von internationalem Rang und eine Expertin für die Analyse von Fetten und Ölen, für Stoffwechselfragen, für Lebensmittelchemie und die Zusammensetzung von Lebensmitteln sowie für Ernährung und Diätetik.
    Dr. Enig ist Direktorin der Sektion Ernährungswissenschaften der Enig-Gesellschaft, sie ist Präsidentin der Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler von Maryland und Mitglied des American College of Nutrition. Sie ist auch Vizepräsidentin der Weston A. Price Stiftung und Wissenschaftsredakteurin bei der Zeitschrift dieser Stiftung. Dr. Enig verfügt über langjährige Erfahrung als Lehrbeauftragte und hielt Vorlesungen im „Ernährungswissenschaftlichen Programm“ der University of Maryland.
    Dort war sie auch Forschungsmitglied der Lipid-Forschungsgruppe in der Abteilung für Chemie und Biochemie. Außerdem führt sie eine kleine Praxis für Patienten, die Bedarf an einer Einschätzung ihrer Ernährungsweise und einer Ernährungsberatung haben.

    Dr. Enig verfügt über vielfältige Erfahrungen in der ernährungswissenschaftlichen Beratung und Schulung von Einzelpersonen, medizinischen und anderen Gesundheitsvereinigungen, der nahrungsmittelverarbeitenden Industrie und von Regierungen auf Bundesstaats- und Staatsebene in den USA. Außerdem unterrichtet und arbeitet sie als Beraterin für internationale Gesundheits- und nahrungsmittelverarbeitende Vereinigungen. Seit 1995 wird sie zu Vorträgen und Fachtagungen nach Europa, Indien, Japan, Vietnam, Indonesien, in die Philippinen und nach Mikronesien eingeladen.

    Dr. Enig ist Autorin zahlreicher Publikationen in Fachzeitschriften, hauptsächlich zu Studien über Fette und Öle und der Wechselwirkung von Nährstoffen und Medikamenten. Außerdem veröffentlichte sie das Buch „Know Your Fats“ (Bethesda Press, Silver Spring MD, Mai 2000). Sie ist eine bekannte Sprecherin in den Medien, war eine frühe Kritikerin der Verwendung von Transfetten und trat dafür ein, Transfette in die Kennzeichnungsplicht aufzunehmen.
    Eines ihrer neueren Forschungsthemen befasste sich mit der Entwicklung eines Ernährungsprotokolls für die geplanten klinischen Versuche einer nicht-medikamentösen Behandlung von HIV- und AIDS-Patienten. Ihre Artikel „The Oiling of America“ und „Tragedy and Hype: The Third International Soy Symposium“, die sie gemeinsam mit der Ernährungswissenschaftlerin und Forscherin Sally Fallon schrieb, wurden in den englischsprachigen NEXUS-Ausgaben 06/01+02 sowie 07/03 veröffentlicht.

    Der folgende Vortrag wurde von Dr. Enig ursprünglich vor der APCC, der Gemeinschaft kokosnussproduzierender Länder, in Mikronesien gehalten.

    Zusammenfassung

    Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss als auch im Kokosöl Extrakt enthalten sind. Schon lange wurden die einzigartigen Eigenschaften der Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für Non-Food-Anwendungen in der Seifen- und Kosmetikindustrie macht. Nun wird die Laurinsäure wegen ihrer Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen auch wieder in der Lebensmittelindustrie verwendet. Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss. Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett als Bestandteil der Ernährung zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.

    Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren aus Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

    I. Die Vorteile von gesättigten Kokosöl Fettsäuren

    In meinem heutigen Vortrag möchte ich Sie auf den aktuellen Stand bringen, was die Neuentdeckung „funktioneller Lebensmittel“ als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem will ich die folgenden Themen ansprechen: die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren, den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt, sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren. Ich werde Ihnen einen kurzen überblick geben über einige der überraschenden gesundheitlichen Vorteile der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren im Vergleich zu den ungesättigten Fettsäuren in den anderen Lebensmittelölen.

    II. Die funktionellen Eigenschaften von Laurinfetten in ihrer antimikrobiellen Wirkung

    Auf einer Sonderkonferenz […] ist festgelegt worden, dass „ein funktionelles Lebensmittel einen zusätzlichen gesundheitlichen Vorteil bietet, der die reine Versorgung mit Grundnährstoffen weit übertrifft.“ Und genau das tut die Kokosnuss: im Rohzustand, aber auch in verarbeiteter Form, z. B. getrocknet oder als Kokosöl. Als ein funktionelles Lebensmittel verfügen Kokosnüsse über Fettsäuren, die beim Verzehr sowohl Energie (Nährstoffe) als auch den Ausgangsstoff für antimikrobielle Fettsäuren und Monoglyceride (funktionelle Inhaltsstoffe) liefern.
    Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln. Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen.
    In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen. Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure – ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex- Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet.

    In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen ölen nicht zu übertreffen sind. Bedauerlicherweise gelang es der heimischen öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.
    Aus den Fakten, die ich Ihnen im Laufe des Vortrags vorstellen werde, werden Sie erkennen, dass es (letztlich) der Verbraucher ist, der auf die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile, die der regelmäßige Verzehr von Kokosprodukten bietet, verzichten muss.
    Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.
    Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekannt. Dieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand im letzten Jahr ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel. In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst.
    Dies ändert sich nun langsam.

    Kabara (1978) und Mitarbeiter haben nachgewiesen, dass bestimmte Fettsäuren (FA von Englisch: „Fatty Acids“, z. B. mittelkettige Fettsäuren) und ihre Derivate (Monoglyceride, MG) eine schädliche Wirkung auf verschiedene Mikroorganismen haben können. Zu den Mikroorganismen, die auf diese Weise inaktiviert werden, gehören Bakterien, Hefen und andere Pilze sowie umhüllte Viren. Außerdem stellten sie fest, dass es sich bei der antimikrobiellen Wirkung der FAs und MGs um eine „additive Wirkung“ handelt und dass sie in hohen Konzentrationen die Viren unschädlich machen können.Ob Lipide als antiinfektiös wirken, hängt von ihrer Struktur ab, ob es sich z. B. um Monoglyceride oder um freie Fettsäuren handelt. Monoglyceride sind „aktiv“, Triglyceride nicht. Unter den gesättigten Fettsäuren weist Laurinsäure eine höhere Antivirenaktivität auf als Caprylsäure (C-8), Caprinsäure (C-10) und Myristinsäure (C-14).

    Nachgewiesenermaßen resultiert der tödliche Effekt von Fettsäuren und Monoglyceriden im Allgemeinen aus ihrer Fähigkeit, die Lipiddoppelschicht der Plasmamembran aufzulösen.
    In jüngsten Studien wurde nachgewiesen, dass die antimikrobielle Wirkung auf Bakterien auf die Störung der Signalweiterleitung durch Monolaurin zurückzuführen ist, wohingegen sie bei Viren in der Störung der Reifung und des Wachstums von Viren durch die Laurinsäure besteht. Dass die Monoglyceride der Laurinsäure (Monolaurin) auch antivirale Aspekte in ihrer Wirksamkeit gegen Mikroben zeigen, ist bereits seit 1966 bekannt.
    Einige der früheren Forschungsarbeiten von Hierholzer und Kabara (1982), in denen die tödliche Wirkung von Monolaurin auf umhüllte RNS- und DNS-Viren nachgewiesen wurde, erfolgten in Zusammenarbeit mit den „Zentren für Krankheitsbekämpfung“ des amerikanischen öffentlichen Gesundheitsdienstes. Für diese Studien wurden ausgewählte Virusprototypen und allgemein anerkannte charakteristische Stämme umhüllter menschlicher Viren benutzt.
    Die Hülle dieser Viren besteht aus einer Lipidmembran, die sie besonders angreifbar für Laurinsäure und deren Derivat Monolaurin macht.

    Die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren und ihre Derivate werden dadurch wirksam, dass sie die Lipidmembrane der Viren aufbrechen. Forschungen haben gezeigt, dass hinzugefügte Fettsäuren und Monoglyceride sowie endogene Fettsäuren und entsprechend lange Monoglyceride in der Lage sind, umhüllte Viren, die in menschlicher Muttermilch oder in Kuhmilch vorkommen, zu inaktivieren. Zu den Viren, die von diesen Lipiden inaktiviert werden können, gehören neben dem HI-Virus das Masernvirus, das Herpes-Simplex-1-Virus (HSV-1), das Vesicular-Stomatitis-Virus (VSV), das Visna-Virus und das Cytomegalovirus (CMV).
    Die von den Lipiden inaktivierten pathogenen Organismen sind auch dieselben, die für opportunistische Infektionen bei HIV-positiven Menschen verantwortlich sind. Beispielsweise gilt eine Begleitinfektion mit dem Cytomegalovirus bei HIVpositiven Menschen als ernsthafte Komplikation.
    Bis heute scheint niemand aus der etablierten Ernährungsfachwelt die zusätzlichen Möglichkeiten erkannt zu haben, die der Einsatz antimikrobieller Lipide in der Behandlung HIV-infi zierter und aidskranker Menschen bedeuten könnte. Diese antimikrobiellen Fettsäuren und ihre Derivate sind für den Menschen im Wesentlichen ungiftig; sie werden im menschlichen Organismus gebildet, wenn ihm Nahrungsmittel mit ausreichenden Konzentrationen mittelkettiger Fettsäuren (z. B. Laurinsäure) zugeführt werden.
    Veröffentlichte Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass Laurinsäure unter den „inaktivierenden“ Fettsäuren eine der wirksamsten ist, wobei die Monoglyceride sogar noch wirksamer sind als die Fettsäure selbst. Lipidumhüllte Viren sind wegen ihrer eigenen Lipidbestandteile von den Lipiden des Wirts abhängig. Die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Nahrung eines Lebewesens ist mitverantwortlich für die Veränderbarkeit der Fettsäuren in der Virushülle und erklärt auch die Veränderlichkeit der Exprimierung des Glycoproteins – eine Veränderbarkeit, die die Impfstoffentwicklung erschwert.

    Monolaurin scheint auf nützliche Darmbakterien keine schädliche Wirkung zu haben, sondern nur auf potentiell krankheitserregende Mikroorganismen. Isaacs und Mitarbeiter wiesen beispielsweise bei den weitverbreiteten Erregern Escherichia coli und Salmonella enteritidis keine Inaktivierung durch Monolaurin nach, bei Haemophilus infl uenza, Staphylococcus epidermidis und dem grampositiven Gruppe-B-Streptokokkus hingegen eine sehr starke Inaktivierung.
    Zu den potentiell krankheitserregenden Bakterien, die Monolaurin inaktiviert, gehören Listeria monocytogenes, Staphylococcus aureus, Streptococcus agalactiae, Gruppe-A-, F- und G-Streptokokken, grampositive Organismen und, wenn sie mit einem Chelator vorbehandelt wurden, auch einige gramnegative Organismen. Nachgewiesenermaßen sind etliche Hefen und andere Pilze sowie Protozoen durch Laurinsäure oder Monolaurin inaktivier- oder zerstörbar. Unter diesen Pilzen sind auch verschiedene Arten von Pilzflechten. Chlamydia trachomatis wird durch Laurinsäure, Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert. Mithilfe von monocaprinhaltigen Hydrogelen können sexuell übertragbare Viren wie HSV-2 und HIV-1 und Bakterien wie Neisseria gonorrhoeae wirkungsvoll inaktiviert werden.

    III. Die Ursachen der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren und tropischen Ölen

    Mehr als drei Jahrzehnte lang litt die Kokosindustrie unter den Diffamierungen verschiedener Vereinigungen, etwa der Verbraucherschutzorganisation Centres for Science in the Public Interest (CSPI), der American Soybean Association (ASA), von Vertretern der Speiseölindustrie und der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt, die ihre Fehlinformationen wiederum von Institutionen wie der CSPI und der ASA erhielten.
    Ich möchte einen kurzen überblick darüber geben, wie es zu diesen Kampagnen gegen gesättigte Fettsäuren und tropische öle kam, und Ihnen damit hoffentlich einen nützlichen Einblick in die Problematik geben.
    Wann und wie begann die Geschichte der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren? Sie fing in den späten 1950ern an, als ein Forscher in Minnesota behauptete, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien.
    Die Speiseölindustrie reagierte damals mit der Behauptung, Ursache des Problems sei allein das in den gehärteten ölen vorhandene gesättigte Fett und kündigte an, zukünftig teilgehärtetes Fett zu verwenden, um das Problem zu beseitigen. In Wirklichkeit änderte sich nichts, denn bereits vorher waren die Fette teilgehärtet. Die Konzentrationen der gesättigten Fettsäuren blieben gleich, genauso wie die Konzentrationen der Transfettsäuren. Das Einzige, was sich wirklich änderte, war die Bezeichnung „hydriert“ oder „gehärtet“ auf dem Etikett. Zur selben Zeit berichtete ein Forscher aus Philadelphia, der Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führe zur Senkung des Serumcholesterinspiegels. Jedoch hatte dieser Wissenschaftler verschwiegen, dass es zu dieser Senkung kam, weil das Cholesterin in die Gewebe wie beispielsweise Leber und Arterien gelangt war.
    Auf diese wissenschaftliche Veröffentlichung und die allgemeine Anerkennung dieser neuen Agenda reagierte die Speiseölindustrie damit, dass sie sich immer mehr darauf konzentrierte, die in den Lebensmitteln vorkommenden „gesättigten Fette“ durch „mehrfach ungesättigte Fette“ zu ersetzen.
    Wie viele von Ihnen wahrscheinlich wissen, ist der Nachdruck, der auf den Konsum ungesättigter Fette gelegt wurde, in verschiedener Hinsicht fehlgeschlagen. Gegenwärtige Korrekturvorschläge, wie sie Vereinigungen wie die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) vorlegen, laufen darauf hinaus, die gesättigten Fette und die mehrfach ungesättigten Fette durch einfach ungesättigte zu ersetzen.

    Zu den frühen Befürwortern der Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten gehörte die Corn Products Company (CPS International), die ein 1963 erschienenes Buch von Jeremiah Stamler 1966 in einer Fachausgabe herausgab. In diesem Buch wurden die ersten Angriffe gegen tropische öle geführt. 1963 war Kokosöl das einzige tropische öl, das als „reich an gesättigten Fetten“ herausgehoben wurde. Palmöl wurde zu jener Zeit auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt überhaupt nicht angeboten, es stellte keine wirtschaftliche Bedrohung für die heimischen Fette dar und wurde in keinem der frühen Texte erwähnt.
    Die Redaktion der Consumer Reports schrieb, dass „[…] 1962 […] einer der Redakteure feststellte, dass der Durchschnittsamerikaner jetzt genau solche Angst vor Fetten hat wie früher vor Hexen“.

    1965 wurde die American Heart Association (AHA) von einem Beauftragten der Firma Procter & Gamble Pharmaceuticals aufgefordert, in ihrem Bericht über die Wechselwirkungen zwischen Herzzustand und Ernährung jegliche Beziehung zu Transfettsäuren zu entfernen. Das in diesem Sinne geänderte offizielle Dokument ermutigte zum Verzehr teilweise gehärteter Fette.
    In den 1970er Jahren arbeitete eben dieser Vertreter von Procter & Gamble in zwei leitenden ernährungswissenschaftlichen Positionen: als Versuchsleiter der National Heart, Lung, and Blood Institute’s Lipid Research Clinic (LRC) und als Direktor eines der LRCZentren. Die LRC-Versuche waren Auslöser für die NIH Cholesterol Consensus Conference 1984, aus welcher dann das Cholesterin-Aufklärungsprogramm der USA (NCEP) hervorging. Dieses Programm setzt sich für den Verzehr von Margarine und teilweise gehärteten Fetten ein und warnt vor dem Konsum größerer Mengen von Transfetten. Im offiziellen NCEP-Dokument heißt es, dass Kokosöl, Palmöl und Palmkernöl vermieden werden sollten.

    In den Akten zu Fetten und Ölen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird 1966 über die Instabilität ungesättigter Fette und Öle berichtet. An den gesättigten Fetten wurde keine Kritik geübt. Erst später sollte die kritische Haltung Einzug in die Behörde halten, als sie nämlich unter den Einfluss der amerikanischen Speiseölindustrie geriet und die „Amerikanischen Ernährungsrichtlinien“ entwickelte. In diesen Richtlinien offenbart sich die Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten, und das hat sich bis heute nicht geändert. Dennoch, und darauf werde ich später zu sprechen kommen, gab es 1998 einen Umschwung in der Antihaltung der Behörde.
    In den frühen 1970er Jahren betrieb die Speiseölindustrie trotz der Bedenken etlicher Forscher gegenüber Transfetten eine Art „Drehtür-Tausch“: Sie trieb den wachsenden Bedarf teilweise gehärteter Pflanzenfette voran, indem sie gesättigte Fette verdammte und das Transfett-Thema unter den Tisch kehrte. Ein Beispiel für das „ölglatte“ dieses Tausches ist die Ernennung des damaligen Chefsyndikus der FDA zum Präsidenten des Instituts für Backfette und Speiseöle (ISEO, Handelsverband der Speiseölhersteller), dessen Stelle dann wiederum von der FDA mit einem Lebensmitteljuristen besetzt wurde, der bisher die Speiseölindustrie vertreten hatte.
    Von diesem Moment an hinkte die Wahrheit über die tatsächlichen Wirkungen von Nahrungsfetten hinterher. Die amerikanische Speiseölindustrie sponserte das Informationsmaterial zur Schulung der öffentlichkeit, und die auf natürlicher Basis arbeitende Molkerei- und Tierfettindustrie erwies sich als unfähig, diesen Informationen etwas entgegenzusetzen. Kokos-, Palm- und Palmkernöl hatten, da sie in den USA nicht angebaut wurden, keine Position, um sich verteidigen zu können. Die für die Informationsverbreitung zuständigen Regierungsstellen ignorierten die protestierenden „einsamen Rufer“, und so hatten bis Mitte der 1980er Jahre sowohl die Lebensmittelhersteller als auch die Verbraucher ihren Fett- und ölverbrauch größtenteils umgestellt – von sicheren gesättigten Fetten auf problematische Transfette.

    Enig und Fallon (1998-99) haben diesen Sachverhalt in dem Artikel „The Oiling of America“ festgehalten, der im englischen NEXUS 06/01-02 veröffentlicht wurde und unter www.nexusmagazine.com heruntergeladen werden kann.

    IV. Die schädigende Rolle der amerikanischen Aktivistengruppe CSPI

    Einige Vertreter der Speiseölindustrie, insbesondere die mit Verbindungen zur American Soybean Association, und einige der Verbraucherschutzorganisationen (darunter die Centres for Science in the Public Interest (CSPI), aber auch die American Heart Savers Association) untergruben den Status der natürlichen Fette weiter, indem sie die große Kampagne gegen gesättigte Fette und tropische öle in den späten 1980ern finanziell unterstützten.
    Im Grunde begann sich bereits 1972 in der CSPI eine Tendenz gegen gesättigte Fette abzuzeichnen, doch erst 1984 machte die äußerst stimmgewaltige Aktivistengruppe mit ihrer Kampagne Ernst. Damals richtete sich die Kampagne vor allem gegen „gesättigte“ Bratfette, besonders in den Schnellimbissen. Der größte Teil dieser sogenannten gesättigten Bratfette war auf Talgbasis hergestellt, die Kampagne bezog aber auch das Palmöl aus zumindest einer der Hotel- und Restaurantketten ein.
    Dann veröffentlichte die CSPI im August 1986 eine „Pressemitteilung“ mit dem Titel: „Wie irreführend die Kennzeichnung von Pflanzenölen ist: Gesättigte Fette ohne die Fakten“, worin sie „Palm-, Kokos- und Palmkernöl“ als „reich an arterienverstopfenden gesättigten Fetten“ bezeichnete. Die CSPI erklärte weiterhin, dass sie die amerikanische Gesundheitsbehörde aufgefordert habe, Nahrungsmittel nicht mehr als „100 Prozent pflanzliches Backfett“ kennzeichnen zu lassen, sobald sie irgendein „tropisches öl“ enthalten.

    Die CSPI forderte auch den obligatorischen Kennzeichnungszusatz „gesättigtes Fett“, wenn Kokos-, Palm- oder Palmkernöl auf dem Etikett namentlich aufgeführt waren.
    1988 veröffentlichte die CSPI eine Broschüre mit dem Titel „Saturated Fat Attack“
    (Angriff auf gesättigte Fette). Diese Broschüre enthält Listen mit „geprüften“ verarbeiteten Nahrungsmitteln aus Supermärkten in Washington. Die Listen gaben die gesättigten Fette in den Produkten an. Kapitel 3 trägt die überschrift „Unerwünschte tropische öle“ und lässt die Befürworter der Kennzeichnungspflicht, durch die tropische öle abgewertet werden, zu Wort kommen. Diese Broschüre wies eine Menge schwerwiegender Fehler auf: So lieferte sie beispielsweise eine fehlerhafte Beschreibung der Biochemie von Fetten und Ölen und machte völlig falsche Angaben über die Fett- und Ölzusammensetzung vieler Produkte.

    Zur selben Zeit, als 1986 die CSPI ihre Kampagne führte, startete die American Soybean Association ihre eigene Kampagne gegen tropische öle, indem sie u. a. Hetzbriefe an die Sojabohnenbauern versendete. Die ASA schaltete Anzeigen für eine „Anleitung zur Bekämpfung von (tropischen) Fetten“ und stellte einen „Ernährungswissenschaftler“ zur überwachung von Supermärkten in Washington ein, der die Lebensmittel auf ihren Gehalt an tropischen ölen überprüfte. Anfang 1987 forderte die ASA die FDA auf, die Kennzeichnungspflicht „tropische Fette“ einzuführen. Die Soybean Association setzte Mitte 1987 ihre aktive und wachsende Kampagne gegen tropische öle fort.
    Am 3. Juni 1987 erschien in der New York Times der Leitartikel „Die Wahrheit über pflanzliche öle“, worin Palm-, Palmkern- und Kokosöle als „die billigeren, arterienverstopfenden öle aus Malaysia und Indonesien“ bezeichnet wurden und die Behauptung aufgestellt wurde, dass tropische öle nicht den amerikanischen Ernährungsrichtlinien entsprechen würden, obwohl das keineswegs geklärt war. Die Bezeichnung „Arterienverstopfung“ stammte direkt von der CSPI.

    1989, also zwei Jahre später, veranstaltete die ASA mit Unterstützung der CSPI eine Pressekonferenz in Washington als Gegengewicht zu einer am 6. März von der Palmöl-Vereinigung veranstalteten Pressekonferenz. Das ASA-Magazin Media Alert gab bekannt, dass das National Heart, Lung and Blood Institute und der National Research Council „Verbrauchern dazu rieten, Palm-, Palmkern- und Kokosöl zu vermeiden“. Wenige Monate vor dieser Pressekonferenz hatte der Millionär Phil Sokolof, Leiter der National Heart Savers Association (NHSA), Anzeigen in großen Tageszeitungen als Vorläufer einer ganzen Reihe von Antiwerbungen gegen gesättigte Fette und tropische öle geschaltet.
    Auch wenn niemand eine direkte Verbindung zwischen Sokolof (und der von ihm geleiteten NHSA) und der ASA herausfinden konnte, so prahlte zumindest die CSPI mit ihrer Beratertätigkeit für ihn.

    In Absprache und Genehmigung von Nexus-Magazin

  • Kokosfett - Kokosöl Anwendung

    Kokosfett ist sehr vielseitig verwendbar, unter anderem:

    als Nahrungsergänzung

    Nehmen Sie täglich zu jeder Mahlzeit einen Teelöffel oder Eßlöffel Kokosöl ein.

    als Butterersatz / Brotaufstrich

    Kokosöl ist kalorienarm und lässt sich perfekt als Butterersatz nutzen.

    als sofortige Energiequelle für Sport und Beruf

    Kaltgepresstes Kokosnussöl ist reich an mittelkettig gesättigten Fettsäuren, die direkt vom Körper aufgenommen werden, und als sofortige Energiequelle zur Verfügung stehen.

    Kochen, Braten und Backen

    Kokosöl ist aufgrund seiner Hitzebeständigkeit optimal zum Braten geeignet, auch zum Backen oder zum verfeinern von Suppen und Saucen ist es besten zu empfehlen.

    Haarpflege

    Sie haben trockene und spröde Haare ? Massieren Sie das Kokosnussöl mit den Fingerspitzen leicht in das handtuchtrockene Haar ein, lassen Sie es 1-2 Stunden oder über Nacht einwirken, Haare mit einem mildem Shampoo gründlich auswaschen, und wie gewohnt frisieren. Ihre Haare wirken sichtbar frischer und geschmeidiger.

    Gesichtspflege

    ersetzen Sie herkömmliche Pflegecremes durch Kokosnussöl, Ihre Haut wirkt sichtbar frischer und jünger.

    Kokosnussöl Massage

    genießen Sie nach einem stressigen Arbeitstag eine entspannende Massage mit Bio Kokosöl, sie werden überrascht sein.

    Hautpflege nach einen intensiven Sonnenbad

    Massieren Sie das Kokosnussöl nach einem Sonnenbad / Sonnenbrand sanft auf die betroffenen Körperstellen, es wird Ihnen wertvolle Kühlung und Erleichterung verschaffen.

    Kokosöl gegen Zeckenbefall

    Kokosfett kann laut Erfahrungen unserer Kunden , Zecken erfolgreich bei Mensch und Tier fernhalten. Massieren Sie vor einem längeren Spaziergang die meist betroffenen Körperstellen mit Kokosfett ein, und schützen Sie sich somit vor lästigen Zecken und Ungezieferbefall.

    Copyright © Forever-Vital

  • Kokosfett macht schlank

    Kokosfett macht schlank

    Mittelkettige Fettsäuren - von denen Kokosfett so viele enthält - haben unter anderem den großen Vorteil, dass der Körper mit Ihnen ganz anders umgeht als mit langkettigen Fettsäuren. Er behandelt sie so ähnlich wie Kohlenhydrate. Beide werden vom Körper verwendet, um daraus schnell Energie zu gewinnen. Deshalb werden die mittelkettigen Fettsäuren in letzter Zeit verstärkt in Sportlernahrung " eingebaut "..
    Zu einer Gewichtszunahme tragen Kohlenhydrate und mittelettige Fettsäuren nur bei, wenn wir uns zu viele Kalorien zuführen. Die Energie kann dann nicht aufgebraucht werden, und was als Überschuss zurückbleibt, wird vom Körper in Fett umgewandelt und abgelagert.
    Anders verhält es sich den langkettigen Fettsäuren. Sie eignen sich besser als langfristige Energiespeicher und ein Teil von ihnen wird zunächst in die Fettdepots gebracht.
    Dort werden sie gelagert und nur abgerufen, wenn die Kohlenhydratvorräte erschöpft sind.
    Sie bleiben also oft in diesen Depots und vergrößern die Fettwerte.

    Man kann es verkürzt auf den Nenner bringen : Mittelkettige Fettsäuren erzeugen Energie - andere Fette erzeugen Fett. Gegenüber den Kohlenhydraten haben die mittelkettigen Fettsäuren allerdings einen Vorteil: Sie lassen den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen.
    Daher bleiben all die negativen Folgen aus, die dies nach sich zieht
    ( Übergewicht, Insulinresistenz, Diabetis ).
    Ein schneller Anstieg des Blutzuckerspiegels bewirkt kurzfristig, dass der Körper schnell dagegen steuert und dabei überreagiert. Oft fällt dadurch der Blutzuckerspiegel zu stark ab und es kommt zu einer Unterzuckerung. Unterzuckerung bedeutet aber immer auch Hunger.
    Also wird schnell wieder etwas gegessen, am besten etwas, das den Blutzuckerspiegel schnell wieder nach oben bringt. Es ist leicht sich in den Teufelskreis zu begeben, aber schwer, ihn zu verlassen. Wer Kokosfett in seinen Speiseplan aufnimmt, muss sich mit diesen Problem nicht auseinander setzen. Es sättigt grundsätzlich länger als Kohlenhydrate.
    Wenn also in einer Mahlzeit die Kohlenhydrat-Kalorien teilweise durch Kokosfett-Kalorien ersetzt werden, bleibt der Blutzuckerspiegel gleichmäßiger und die Mahlzeit macht länger satt.

    Kokosöl macht schlank

    Darstellung einiger Beispiele aus Peter Königs " Kokosfett" Ideal für Genuss, Gesundheit und Gewicht, erschienen im VAK Verlag.

    Diese Artikel dienen zur Information über Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet , tut dies in eigener Verantwortung. Autor und Verlag beabsichtigen nicht, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben. Die Informationen sind nicht als Ersatz für professionelle medizinische Behandlung bei gesundheitlichen Beschwerden zu verstehen.

  • Das Kokosöl ist einfach wunderbar !!

    Hallo,

    Das Kokosöl ist einfach wunderbar. Seid dem ich es benutze koche ich noch lieber. Auch das Kokosmehl ist gut .
    Ich bin sehr zufrieden mit den Produkten und werde auch weiterhin bei ihnen einkaufen.

    LG Petra Horn

    Kokosprodukte für eine gesunde Ernährung, Haut,-und Haarpflege, erhältlich im Onlineshop von Forever-Vital.

  • Kokosöl - Vielen Dank für die gute Qualität !

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    ich bin vollauf zufrieden mit dem Kokosöl und werde demnächst wieder bestellen.
    Vielen Dank für die gute Qualität.

    Mit freundlichen Grüßen

    W. Schumann

    Kokosöl schon ab 14,95€ im Shop von Forever-Vital bestellen.

  • Kokosöl ist zur Haarpflege wunderbar geeignet.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    über meine Ergotherapeutin erfuhr ich das 1. Mal von Kokosoel.
    Dank Ihrer Internetseite erfuhr ich, das Kokosoel ganz unterschiedlich einsetzbar ist.
    Ich habe eine Großpackung bestellt. Seitdem experimentiere ich auf vielfältige Weise, ob in der Küche oder zur Körperpflege.

    Selbst zur eigenen Haarpflege als Haarkur wunderbar geeignet und ganz besonders als Massageoel.
    Das Produkt ist qualitativ sehr hochwertig. Ich bedanke mich für Ihren Service.

    Mit freundlichen Grüßen aus der Schlossstadt Brühl
    Ihre G. Kroell

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosöl - Meine Hunde sind sehr begeistert !

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    ich bin mit dem Kokosöl sehr zufrieden. Ich selbst habe es zwar noch nicht probiert,
    aber meine Hunde sind sehr begeistert. Sie mögen den Geschmack und ich mag den
    Geruch wenn ich Sie vor dem Spaziergang eingerieben habe. Bis jetzt hatten wir damit
    noch keine Probleme mit Zecken und das Fell glänzt sehr schön.

    Mit freundlichem Gruß
    Diana Jung

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosprodukte - wirklich lecker !

    Guten Tag Herr Bräutigam,

    Ich habe jetzt einen Beitrag auf Facebook gepostet.
    Mit der Qualität bin ich sehr zufrieden.
    Es schmeckt alles wirklich lecker.

    Viele Grüße
    Sabine Dahse

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  • Kokosöl und Kokosrapeln

    Hallo Herr Bräutigam,

    ich bin zufrieden, ein Schwabe würde sagen "...man kann's so lasse' " ...das ist das höchste Lob im Schwabenland !

    mit freundlichen Grüßen

    Gyula Nagy

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosfett - frisch und ergiebig !

    Guten Morgen Heiko Bräutigam,

    zu dem Kokosfett, kann ich nur sagen:

    Perfekt zum anbraten, sehr ergiebig, ein schöner frischer Geruch.
    (wenn man Kokos mag).

    Kann es nur jedem empfehlen!

    LG
    Roland Gruber

  • Kokosöl - Es duftet nach Natur !

    Hallo Herr Bräutigam,

    ihr Kokosöl,für das ich viel Reklame mache, ist einfach hervorragend. Ich verwende es für die Haare, Haut, als Schutz vor Zecken, zum Braten usw.
    Es duftet nach Natur. Ich bin sehr zufrieden.

    Ich bemerke, dass immer mehr Interesse an Kokosöl haben, da viel Reklame gemacht wird.
    Ich kenne verschiedene Sorten, aber Ihres hat für mich den angenehmsten Geschmack, es duftet, und hat Frische.
    Ich will auch probieren, mit dem Öl abzunehmen. Es wir oft gedacht, dass Fett das Gewicht erhöht, nur wenige wissen, wie wichtig Fettsäuren sind.

    Es grüßt
    Helga Jank

    Kokosöl in einzigartiger Premiumqualität, erhältlich im Onlineshop von Forever-Vital.

  • Kokosfett - für eine gesunde Ernährung und Körperpflege

    Hallo Herr Bräutigam,

    Das von Ihnen gelieferte Kokosfett hat einen festen Platz in unserem Haushalt für die Ernährung und Körperpflege bekommen.
    In meiner nunmehr vorwiegend rohköstlichen Ernährung nutze ich Ihr Kokosfett insbesondere zur Zubereitung von Smooties, was deren Geschmack sehr verbessert, sowie den Bedarf an Fettsäuren zu decken hilft.
    Meine Frau nutzt das Kokosfett auch zum Braten.

    Viele Grüße Steffen Reichardt

    http://www.forever-vital.de

  • Wir sind sehr zufrieden mit Ihrem Service und der Qualität Ihrer Kokosprodukte !

    Sehr geehrter Herr Bäutigam,

    Meine Bestellung ist heute eingegangen, was meinerseits per Vorkasse erledigt wurde.
    Ich wollte Ihnen nur mitteilen, das wir sehr zufrieden waren... was wir bei Ihnen bestellten.
    Meine Frau mußte natürlich gleich alles ausprobieren ... also naschen ...
    In kleine Behälter umgefüllt ... damit sie immer alles griffbereit hat ...
    Den 2. Behälter Kokosöl will sie im März verschenken ... gespannt wie es ankommt.
    Früher hat sie ja mit Palmfett -manchmal- gearbeitet, für eine Schokoladendecke oder mal für den Kalten Hund - was mit Keksen gemacht wird, sicher kennen Sie das ..
    Aber da wir auf die Figur achten, wurde das Palmfett sehr selten verwendet.
    Aber nun möchten wir es ab und zu mal auf`s Toast genießen, was wir bei Ihnen bestellten und in den Speiseplan einplanen, weil ich sooo gutes gelesen habe - und in Gedanken Ihr Produkt nicht mit dem Palmfett vergleiche...
    Sicher kommen wir sobald wir etwas brauchen auf Sie zurück, weil alles so gut klappte für uns ... denn mit Vorkasse hört man oft keine gute Abwicklung, gestern erst wieder im TV gehört - Vorkasse geleistet und nichts bekommen ...
    Meine Zeilen sollte nur mal unsere Zufriedenheit ausdrücken und die schnelle Lieferung Ihrerseits - DANKE -

    Mit freundl. Gruß
    Familie Helmut Queck

    Gesund und Vital mit unseren Premium Kokosprodukten - erhältlich im Onlineshop für Naturprodukte in Premiumqualität.

  • Vielen Dank für Ihren guten Service

    Hallo Herr Bräutigam,

    die Zusendung hat sehr gut geklappt und ich bin auch ganz begeistert von Ihren Kokos Produkten. Vielen Dank nochmals für Ihren guten Service.
    Ihr Kokos Sommerpaket hat mich auf alle Fälle neugierig gemacht, so dass ich mich langsam durch probieren werde.

    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen „Restsommer“ und verbleibe mit freundlichen Grüßen

    Doris Reinhard


    Herbstaktion: Kaufen Sie unsere Premium Kokosprodukte bis zu 30% günstiger unter http://www.forever-vital.de ein.

  • Ihr Kokosöl zählt mit Abstand zu den sensorisch besten Qualitäten die wir bisher hatten !

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    wir - Familie mit zwei kleinen Kindern - verwenden höchst-qualitatives Kokosöl nun schon seit einigen Jahren vorwiegend als Speisefett als Brotaufstrich und zum Kochen und Braten aber auch als Hautpflege wegen seiner gesundheitlichen Vorzüge und wegen des meist einzigartigen Geschmackes.

    Wir haben es anfangs über einen Spezial-Händler mit Sitz in USA bezogen. Mittlerweile gibt es aber auch einige gute Anbieter in Deutschland.

    Als Naturprodukt unterliegt es - auch bei Bezug über den gleichen Händler - gewissen Schwankungen in der sensorischen Qualität.

    Ihr Produkt zählt mit Abstand zu den sensorisch besten Qualitäten die wir bisher hatten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Mannigel

    Reines kaltgepresstes Kokosöl in Rohkostqualität zum Super-Sparpreis, erhältlich im Onlineshop von Forever-Vital.

  • Kokosöl - Therapie gegen Ohrmilben

    Sehr geehrtes Forever-Vital Team,

    wir waren sehr zufrieden mit dem Kokosöl.
    In unserem Fall wurde es für den kleinen Hund benutzt, leicht erwärmt mit einer Pippette ins Ohr geträufelt.
    Das wurde uns von der Tierärztin für Ohrmilben als Versuch empfohlen, zwei mal die Woche, sechs Wochen lang und hat super geholfen. Sie sind weg.
    Ich schmiere es auch der kleinen Tochter auf die Beinchen, gegen Zecken, die den Geruch nicht mögen.
    Oder dem Hund aufs Bäuchlein.

    Super Sache, ganz ohne Chemie !!

    Vielen Dank
    Mit freundlichen Grüßen

    Yvonne Müller

  • Kokosöl als natürliches Deodorant

    Sehr geehrtes Forever-Vital Team,

    Ich bin mit Ihrem Kokosöl sehr zufrieden. Sowohl Duft als auch die Konsistenz sind so wie ich es erwartet habe.

    Ich benutze das Kokosöl als natürliches Deodorant, da es durch die Laurinsäure Geruchsbildung entgegen wirkt. Zu diesem Zweck fülle ich das Kokosöl in einen leeren Deostickbehälter. Im Sommer oder im Urlaub wenns ganz heiss ist,kommt es in ein Roller-Fläschchen. Bei mir funktioniert diese chemiefreie Deowirkung etwa 24 Stunden, weiss aber, dass es nicht bei jedem so wirkt.

    Lieben Gruß
    Frau Buzek

    Kaufen Sie reines, naturbelassenes Kokosöl in Rohkostqualität.

  • Mit Kokosöl erfolgreich gegen Zecken !

    Lieber Herr Bräutigam,

    ich weiss zwar nicht für was andere Leute Ihr Kokosöl genau benutzen, aber wir haben einen kleinen Hund und haben dafür den Tipp vom Tierarzt bekommen,
    Kokosöl gegen Zecken und anderes Ungeziefer zu benutzen.

    Dies hilft super gut, unser Hund hat sich bisher fast keine Zecken eingefangen obwohl wir hier in Südbaden Hochrisikogebiet sind und sich auch überall im Wald Unmengen dieser Blutsauger tummeln.

    Ausserdem hat es den Vorteil dass der Hund immer sehr angenehm riecht und es ihm selbst nichts ausmacht wenn wir es auftragen (was bei gewissen schärferen Mitteln durchaus der Fall ist).

    Ich hoffe ich konnte mit meinem Beitrag Ihren Blog bereichern, sie können ihn natürlich gerne veröffentlichen.

    Wir danken Ihnen nochmals für dieses tolle Produkt.

    Gruß

    Daniela Jägle


    Schützen auch Sie Ihre Lieblinge erfolgreich gegen Zecken mit unserem Kokosnussöl in Premiumqualität !

    http://www.forever-vital.de

  • Euer Kokosöl ist einfach super !

    Hallo " Forever-Vital ",

    das alleine klingt schon toll.
    Aber nun zu eurem Kokosöl , es ist einfach super und ersetzt für mich die Butter aufs Brot.
    Ich liebe den Geschmack und kann es löffelweise essen so gut schmeckt es mir.
    Zum Anbraten von Fisch zum Beispiel schmeckt es auch hervorragend, oder ich nehme halb Olivenöl und halb Kokosnussöl, wie auch immer ohne geht es bei mir nicht mehr.

    Viele Grüsse
    Petra Ackermann

    Kokosprodukte können Sie bequem im Shop von Forever-Vital bestellen.

  • Kokos Schnupperpaket schmeckt hervorragend !

    Hallo Herr Bräutigam

    Ich möchte mich erst mal bedanken für Ihren netten Rückruf.
    Also ich habe es noch am Abend des Tages wo wir Telefoniert hatten, gegen 19 Uhr erhalten.
    Nun ich habe dieses Schnupperpaket probiert und ich muß sagen es schmeckt hervorragend und auch das Kokosmehl ist wunderbar.
    War zwar erst mein erstes aber mir schmeckt es einfach super,und ich habe einmal Spiegeleier damit gebraten, die haben alle in der Familie einfach super gefunden, ohne das ich gesagt habe, das sie mit dem Kokosöl gebraten wurden.

    Nochmals vielen Dank und ich werde ein Kunde bleiben, habe Sie auch schon an 25 Bekannte weiterempfohlen.

    Gruß Arno

    Kaufen Sie erntefrische Kokosprodukte in Premiumqualität

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosöl zum Braten, Fritieren und als Brotaufstrich !

    Kokosöl zum Braten, Fritieren und als Brotaufstrich !

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    unsere ganze Familie ist ganz begeistert von Ihrem Kokosöl.
    Wir verwenden es als Brotaufstrich (herrlich auf frisch gebackenem Brot!) sowie zum Braten und Fritieren.
    Unser letzter Versuch war die Verwendung von Kokosöl beim Fleischfondue.
    Die ganze Wohnung duftet fein im Gegensatz zu anderen Fetten, die wir sonst immer verwendet haben, und das Fleisch schmeckt hervorragend. Außerdem spritzt das erhitzte Kokosöl nicht wie andere Fette, was gerade beim Fondue sehr angenehm ist.
    Auch Schnitzel schmecken im Kokosöl gebraten besonders gut - ein einzigartiger feiner Geschmack. Dabei kann man es sehr sparsam verwenden.
    Darüber hinaus verwenden wir es immer wieder mal als Ölbad (ca. 2 TL Öl für eine Badewanne). Die Haut fühlt sich danach samtweich an, das Öl zieht wunderbar ein.

    Der 20 Liter Eimer Kokosöl war eine wirklich gute Investition und wir möchten es nicht mehr missen.

    Herzliche Grüße
    Margarita S.
    Garmisch-Partenkirchen

  • Kokosöl zur Pflege und Massage

    Kokosöl zur Pflege und Massage

    Sehr geehrter Herr Heiko Bräutigam,

    Wir sind voll und ganz zufrieden mit der Qualität Ihres Kokosöls.
    Besonders unsere Kunden aus den Philippinen und aus Indien freuen sich sehr !
    Sie verwenden das Kokosöl für Massagen und Ayurveda Präparaten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Kenneth Veira / Niederlande
    Gesundheitswesen / Pflegedienst für häusliche Pflege

    20 Liter Gebinde Virgin Coconut Oil

    http://www.forever-vital.de

  • Unsere positiven Erfahrungen mit Kokosnussöl von Dr.Görg

    Hallo Herr Bräutigam,

    All unsere positiven Erfahrungen mit Ihrem Kokosöl von Dr. Goerg haben das ganze Leben und Gesundheit unserer Familie positiv verändert. Wir nehmen es zum Backen, als Butterersatz, zur Stärkung des Immunsystems, gerade jetzt im Winter und einfach weil es so herrlich und frisch schmeckt.
    Meine Hautprobleme mit sehr trockener Haut im Herbst-Winter haben sich erledigt seit dem ich das wunderbare Kokosöl von Ihnen verwende, nicht zu vergleichen mit den 2 Kokosölen die ich vorher probiert habe.

    Ich sage einfach nur Danke für die Qualität die Sie uns liefern.

    Danke, Marika aus Frankfurt

    Erntefrisches Kokosöl in Premiumqualität

  • Kokosöl zur Körperpflege, Fellpflege und Zeckenabwehr

    Kokosöl zur Körperpflege, Fellpflege und Zeckenabwehr

    Hallo Herr Bräutigam,

    ich nutze das Kokosöl zur Körperpflege bei mir und zur Fellpflege und Zeckenabwehr
    bei unseren Hunden. Der Winter wird zeigen, ob das Öl als natürliche „Körperlotion“
    geeignet ist. Bis jetzt habe ich keine Probleme.

    Ob die Zeckenabwehr funktioniert, sehen wir im nächsten Frühjahr.
    Jedenfalls haben unsere Hunde ein schön glänzendes Fell und riechen immer supergut.
    Außerdem haaren sie nicht mehr ganz so schlimm.

    Kokosöl gegen ZeckenKokosöl Fellpflege

    Ihnen und Ihrem ganzen Team wünsche ich ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Evi Steinhaus

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosöl - wunderbarer Geschmack und feiner Geruch

    Kokosöl - wunderbarer Geschmack und feiner Geruch

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    die Ware habe ich , wie alle vorausgegangenen Sendungen, sehr schnell
    und in einwandfreiem Zustand erhalten.
    Der wunderbare Geschmack und der feine Geruch haben mich überzeugt, bei
    diesem Produkt zu bleiben.
    Das Kokosöl ersetzt bei mir mittlerweile alle herkömmlichen Pflanzenöle
    (Sonnenblumen-, Raps-, Lein- und Erdnussöl) und findet
    hauptsächlich Anwendung beim Fleisch anbraten, Gemüse verfeinern und als
    Brotaufstrich.

    Mit freundlichen Grüssen

    Heinz Dieter Weimar

  • Wir sind begeistert von Ihrem Kokosöl !

    Guten Abend Herr Bräutigam,

    Alle in meiner Familie sind begeistert von Ihrem Kokosöl !
    Allein schon der Geruch.... lecker!
    Wir legen sehr viel Wert auf gesundes Essen und es macht wirklich Freude sich mit so guten Zutaten verwöhnen zu können.

    Sicher werde ich Sie meinen Patienten weiterempfehlen.
    Auch Massagen mit Kokosöl sind einfach super.

    Wir hören mit Gewissheit noch oft voneinander.
    Noch eine schöne Adventszeit und viele Grüße

    Heilpraktikerin
    Stefanie Körner

    20 Liter reines Bio Kokosöl für nur 14,50 EUR/Liter

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosfett - Gigantisch gut !

    Kokosfett - Gigantisch gut !

    Hallo Herr Bräutigam,

    das Paket ist angekommen, vielen vielen Dank.
    Das Kokosfett ist gigantisch gut - für innen wie außen und schmeckt einfach mmmh himmlisch und voll lecker.

    Herzlichen Dank
    Heilpraktikerin
    Stephanie M. Kuntze

  • Kokosprodukte sind vorzüglich !

    Kokosprodukte sind vorzüglich !

    Dr.med.K.Schrallhammer-B.

    Hautärztin * Kinderdermatologie
    Allergologie * Venerologie
    Phlebologie * Umweltmedizin
    Ambulante Operationen * Lymphologie

    Sehr geehrter Herr Bräutigam,

    Vielen Dank für Ihr Präsent, Ihre Produkte sind vorzüglich und ich empfehle Sie weiter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.med.K.Schrallhammer-B.

    http://www.forever-vital.de

  • Kokosöl von Dr.Görg - gesund und lecker !

    Dr.Görg Kokosöl - Gesund und Lecker !

    Erfahrungsbericht von Irmi G. aus Ulm
    Orig.Bericht mit freundlicher Genehmigung übernommen von www.dooyoo.de
    Bestellt im Naturkostversand www.forever-vital.de

    VORSPANN

    Bis vor etwa einem Vierteljahr veredelte sich meine Küche mit einer größeren Anzahl hochwertiger Öle, wie natives Olivenöl, Bio Sonnenblumenöl und reines Distelöl. Ergänzt habe ich es durch Butaris, Irische Rollenbutter und französische Salzbutter (was ein Gourmet halt so braucht!) Damit ist jetzt Schluß! Ich habe die Fronten gewechselt!
    Bio virgin coconut oil heißt die fette Entdeckung des faulen Feinschmeckers. Zwischenzeitlich habe ich 3 verschiedene Quellen getestet, dieser Bericht handelt von der absoluten Spitzenklasse: Dr. Görgs Kokosöl.

    GESCHICHTE

    Auch ich gehörte zu denen, die mit Kokosfett die Vorstellung von harten, geschmacklosen weißen Platten im Packpapier verbanden, bestenfalls als gutes Frittierfett geeignet. Weil ich jedoch nichts ausbacke, zählen die weißen Brocken zur Kindheitserinnerung. Da landeten "Kalte Hunde" auf der Kaffeetafel, ein unsägliches kuchenähnliches Etwas aus Butterkeksen, knisternden Zuckerkristallen und ebenjenem, alles erhärtenden Kokosfett, dem Mörtel dieser Kulturschande.

    Vergessen Sie jetzt bitte alles, was Sie bisher über Palmfett gedacht haben und machen Sie sich frei für ein neues Experiment mit jungfräulich hergestellten Cocosnussöl. Natürlich erfolgt die Erzeugung nicht durch einschlägiger Erfahrungen noch unkundigen Maiden, es ist die Kokosnuss die sozusagen noch unberührt sein sollte. Was natürlich auch nicht stimmt, sie ist nur super frisch, im Vergleich zur Grundlage des üblichen Palmin oder Biskin.

    INDUSTRIEWARE

    Das wird nämlich aus getrockneten Kokosnüssen, der sogenannten Kopra gewonnen, deren größte Anbaugebiete übrigens Malaysia und Westafrika sind. Aber überall wo es warm und sandsträndig ist, kann eine Nuss, oft nach wochenlanger Reise im Salzwasser, zu keimen beginnen und sich zur stattlichen Palme aufschwingen.
    Wo es Kokospalmen gibt, folgt der Handel mit dem begehrten Kopra. Oft liegen die geernteten und halbierten Kokosnüsse (die übrigens botanisch keine Nuss, sondern eine Steinfrucht sind) wochenlang in der Sonne zum Trocknen oder werden in Silos mit Rauch gedarrt, bis sie zur Verarbeitung kommen.
    Das harte trockene Fruchtfleisch muss dann unter Zugabe von Hitze und kraftvollen Pressen vom Fettanteil befreit werden. Auf diese Weise wird 60 % der getrockneten Nuss extrahiert. Dann muss es raffiniert werden, um Verunreinigungen und den seifigen Geschmack des oxidierten Fettes zu entfernen. (Die Indusriebezeichnung ist RBD Coconut Oil - refined, bleached, deodorized) Erst durch das Filtern und Bleichen wird es zu jenem geschmacklosen Block, der als Bratfett genießbar ist.

    In dieser Verfassung ist das gereinigte Fett auch ein hochbegehrter Artikel für die Industrie. Es ist sehr stabil, lange haltbar und läßt sich wundervoll in allen möglichen Lebensmitteln verarbeiten, das meiste in Margarine. Doch auch die Kosmetikindustrie begehrt nach dem fetten Weiß, es findet sich in vielfältigen Zubereitungen, in Seifen, Cremes und Lippenstiften, in Haarkuren und -Gels. Nicht zu vergessen, es ist der Trägerstoff im Fieberzäpfchen für die Kleinen....

    BIO PRODUKT

    Sie verstehen jetzt, warum so eine herumgereichte, abgelegte und erhitzte Nuss nichts gemein hat mit einer jungfräulichen?

    Die brauchen wir aber, um eine Köstlichkeit zu erschaffen, die im asiatischen Raum höchste Wertschätzung genießt, bei uns aber noch kaum wahrgenommen worden ist. (Drum komm ich bei dooyoo in den Genuss des ersten Berichtes: ©blaustein bei dooyoo). Man nimmt eine junge und reife Nuss.

    Und hier scheiden sich nochmal die Geister zwischen landläufigem virgin coco nut oil / VCO (s. späterer Bericht) und dem des Dr. Görgs. Für sein Bio Kokosöl werden die Nüsse erst mal geschält, und geknackt. Dann liegt der innere Kern mit der festen braunen Schale in fleißigen Händen. Diese befreien nun in Handarbeit die Nuss, bis ein reinweißes Ei übrig bleibt. Jetzt erst wird sie aufgeschlagen, das Kokoswasser abgeschüttet. Das fette Fruchtfleisch wird zerkleinert und gepresst. Aus dieser Flüssigkeit setzt sich, wie Rahm auf der Milch, inerhalb etwa 12 - 24 Stunden das Kokosöl ab.

    Da wird nichts erhitzt, keine Chemie zugefügt und sorgfältig auf Hygiene geachtet. Dr. Görg nimmt für sich in Anspruch, sozial und ökologisch verantwortlich vorzugehen. Seine Kokoslieferanten seien vertraglich abgesichert und damit Garanten für beste Ware aus natürlichem Anbau.

    PRODUKT

    Was dabei herauskommt unterscheidet sich von meinen vorherigen Käufen durch noch strahlenderes Weiß und einen betörenden Cocosduft. Wer den nicht liebt, sollte seine Finger davon lassen, ich aber fahre darauf ab, sowohl auf dieses küchenverzaubernde Odeur, als auch auf den sanften Gaumenkitzel nach Kokos, den ich an bestimmten Gerichten so liebe.

    Eigentlich wird nämlich das hoch erhitzbare Fett geschmacklos, man kann also jedes Steak damit ideal schockbraten. Wenn es aber niedriger erwärmt wird, behält es seinen zarten Schmelz, und den suche ich, speziell bei der Zubereitung von Gemüsen.

    Das Kokosöl kommt Ihnen bei Temperaturen unter 25 Grad als eine feste bis streichfähige Masse entgegen. Falls Sie das (500 g) Glas im Kühlschrank haben, brechen Sie sich die benötigte Menge von etwa 1 Kaffeelöffel Fett mit dem Messer raus. Wenn Sie das Kokosfett als köstlichen Brotaufstrich verwenden wollen, sollten Sie es bei Zimmertemperatur lagern, dann ist es eine geniale Unterlage unter Honig, Schinken oder Fruchtmuß und ergänzt ein Frühstück auf das feinste.

    GESUNDHEIT

    Sie kitzeln mit diesem Genuss nicht nur ihre Zunge, sondern Sie tun richtig viel Gutes für Ihren Körper. Die Ayurvedische Medizin Indiens verehrt die Kokosnuss gar als heilige Pflanze, als Opfergabe gehört Kokosnussöl zwingend dazu. Nach alter Heiler-Tradition stärkt es Muskeln, das Herz, reinigt die Verdauung und hilft in schwerer krankheit vielfältig.

    Nun bin ich kein Anhänger indischer Philsophie, aber die heilende und pflegende Wirkung des Kokosnussöls habe ich schon am eigenen Leib erfahren und kann es wärmstens empfehlen. Es beruhigt meine juckende Haut, hat eine schwere Verbrennung glimpflich ablaufen lassen, ist eine wunderbar duftende und schnell einziehende Gesichtscreme. Mit dieser Pflege habe ich in Sommer 2009 zum ersten Mal (!) in meinem Leben eine schöne natürliche Bräune gewonnen, ich, die neben Sonnenbrand nur Selbstbräuner kennt!

    In Südostasien, in denen jeder Haushalt nach oben geschilderter Methode sein Öl selbst herstellt, wird es für praktisch jede Erkrankung, von Nagelentzündung bis Hämorrhiden eingesetzt. Nicht zu vergessen die Pflege eines schwangeren Bauches und die Salbung eines Neugeborenen.

    ERNÄHRUNG

    Die Kokosnuss hat zwar gesättigten Fettsäuren (aufgepasst: LCT = long chain Triglycerine), diese unterscheiden sich von den ernährungsphysio-logisch verschrienen durch die andere Bauweise (MCT = medium chain Triglycerine).

    Der wichtigste Unterschied zwischen Cocos und anderen Fetten ist, wie Verdauung und Metabolismus darauf reagieren. Fast jedes Fett, und sei es noch so hochwertig, liegt in LCT-Form vor. Die Moleküle des Cocos (MCT) sind im Vergleich dazu klein.

    Beim Verzehr werden große Moleküle des LCT im Magen zerlegt und die Fettmoleküle durch Galle zu sogenannten Lipoproteinen zusammen gebaut. Der Darm entlässt sie in den Blutstrom, wo sie sich nicht nur ansetzen können, sie lagern sich in unsere Fettzellen. Die ungünstigen Folgen sind bekannt.

    Die MCT Ketten verhalten sich anders. Nach Aufnahme werden sie im Magen auch in einzelne Fettmoleküle heruntergebrochen, ehe sie vom Darm aufgenommen werden. Sei benötigen, da kleiner, aber keinen enzymatischen Umbau. Sie werden als einzelnes Molekül von den Venen aufgenommen und dann zur Leber transportiert. Sie wirken energetisch nun wie Benzin im Motor, sind effektiver als die Glukose, die reguläre Energiequelle in unserem Körper.

    MCF Fett zirkuliert also nicht im Blutstrom, wie andere Fette das tun, bis sie eingelagert werden, sondern wird es wird in Energie umgewandelt. Das Risiko der Fette, die zur Verhärtung der Venen beiträgt, ist also stark verringert. Es ist vom Körper und der Leber leichter zu verarbeiten. Besondern positiv ist das bei Problemen mit dem Fettabbau, etwa bei Gallenerkrankungen oder -Entfernung.

    Es zeigte sich in Untersuchungen, dass Kokosnussöl das Wachstum bei Kindern fördert, darum wird das unverfälschte Öl in klinischer Säuglingsnahrung eingesetzt. Es belastet weniger als alle anderen Fette den noch unentwickelten Verdauungsapparat der Babies und wird bestens vertragen und verarbeitet. Das wundert nicht, denn in der MCT Zusammensetzung kommt Kokosnussöl der Muttermilch am nächsten.

    METABOLISM

    Mittelkettige Fettsäuren unterstützen angeblich die Aufnahme anderer Nahrungsbestandteile, wie Vitamine, Spurenelemente. Deswegen wird ihm auch im Rahmen spezieller Diäten Gutes nachgesagt. Ich möchte das alles wohl gerne glauben, was versprochen wird, plage ich mich doch schon lebenslang damit herum.

    Es gibt eine ganze Anzahl amerikanischer Untersuchungen und vergleichenden Testreihen die mir Hoffnung machen: Cocosöl ist weniger kalorienlastig als anderes Fett. Es lagert sich bei gleicher Kalorienzahl grundsätzlich weniger an der Hüfte an, weil es als Energiebringer fungiert, also verbrannt ist ehe es ansetzt. Es soll eine Zunahme an Ausdauer bringen, was Reihentests mit Sportlern belegten.

    Vor allen: Es soll den Metabolismus ankurbeln (also den Grundumsatz steigern, d.h. im Körper werden mehr Kalorien verbrannt!). Nicht nur das Öl selbst gibt nicht so viel aus, sondern es wirkt dem Ansatz von Körperfett entgegen. Angeblich belegen Studien, dass Mahlzeiten, die LCF mit MCF ersetzen, die nutzbare Kalorienzahl senken. Ein 7tägiger Test belegte, dass der Austausch der Fette die Verbrennung um 50 % ankurbelte; es sei vergleichend zu beweisen, dass der Einsatz von MCF zu realen Gewichtsverlust führe. Ach ja, wie gerne würde ich das alles glauben!

    ENTDECKUNG

    Ich könnte hier noch mehr positive Auswirkungen anführen, aber die habe ich erst nachgelesen, als das erste Glas Virgin Coconut Oil verstoffwechselt war. Entdeckt hatte ich es unter feinschmeckerischen Gesichtspunkten. Ich war im Rahmen einer Ernährungsumstellung darauf gestoßen, bei der ich naturbelassene Alternativen zu Industriell hergestellter Nahrung, also unverfälschte Lebensmittel suchte.

    Zu den Auswirkungen des Öls auf den Gewichtsverlust mag ich keine verbindlichen Aussagen treffen. Die Nahrungsumstellung unter Verzicht auf leere Kohlehydrate und Zucker lässt den Zeiger der Waage ja auch rückwärts laufen. Sollte der Einsatz meiner köstlichen Entdeckung aber zum Abnehmen mitwirken, freut es mich.

    Allerdings stützt die Theorie meine Praxis - und mit jedem Löffelchen Kokos in meiner Pfanne wächst mein Gefühl, mir was Gesundes zu gönnen. (Ergänzend sei auf meine FFF - Serie : Für faule Feinschmecker verwiesen, ich werde ein paar Rezepte mit virgin cocos oil veröffentlichen. Bitte aber um Geduld)

    So, jetzt noch die notwendigen Angaben zum Produkt:

    Dr. Görgs 100 % Bio Kokosöl, Premium Qualität aus frischem Fruchtfleisch in 1. Kaltpressung gewonnen. 100 g enthalten 99,9 % Fett mit 898 kcal Brennwert, davon 59 % Laurinsäure (die mittelkettigen Triglycerine).
    Herstellungsort sind die Phillippinen.
    Es ist nicht raffiniert, desodiert, gebleicht, gehärtet, es ist cholesterinfrei (!!!), für Diabetiker geeignet, natürliche Vitamine: B1, 2, 3, 6; C, E, Folsäure, Kalzium, Eisen, Magnesium Phosphor, Kalium, Sodum und Zink.

    Gelagert wird es bei Zimmertemperatur im verschlossenen 500 g Glas (zu knapp 15 Euro, Mengenrabatt möglich). Wenn es sehr Sommer ist, geben Sie es bitte ins Kühle, sonst haben sie statt streichbarer Form wirklich Öl.

    Es lässt sich hoch erhitzen, eignet sich also als gesunder Butterersatz ebenso wie zum Backen oder Braten. Und wie gesagt, der Geschmack von Speisen wird wirklich verfeinert. Die Haltbarkeit liegt lt. Literatur höher, mein neues Glas ist mit Verfallsdatum 01/2011 gestempelt.

    Ich habe es mir im internet bestellt (6 x 500 g, knappe 60 Euro, gleich zum Verschenken an wirklich gute Freunde). Es gibt verschiedene Gebinde, auch 3 oder 4 Gläser, ab 59 Euro portofrei. Bezahlung über Karte, Überweisung, Lastschrift).
    Ich habs Sonntag Nacht per paypal bezahlt und das perfekt geschützte Paket war am Dienstag da.
    Bestellt im Naturkostversand (forever vital).

    Verwendete Quellen: Wikipedia (engl.),
    homepage Dr. Görk,
    div. Reformkostpages

    Mit freundlicher Genehmigung von Frau Irmi G. aus Ulm

  • Kokosöl bei Schuppenflechte

    Kokosöl bei Schuppenflechte

    Hallo Herr Bräutigam,

    Ich leide seit ca. einem Jahr an Schuppenflechte an beiden Kniegelenken.
    Da sämtliche Medikamente zur Linderung der Symtome keine nennenswerten Erfolge brachten, habe ich auf Ihre Empfehlung hin meine betroffenen Stellen mehrmals täglich mit Kokosöl einmassiert. In einem Behandlungszeitraum von nur 3 Wochen , hat sich mein Hautbild sehr zum positiven verändert. Besten Dank dafür !

    Viele Grüße
    Bernd B. / Magdeburg

    http://www.forever-vital.de

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